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the body is absent -
the artist is present
Credits


Wir laden ein, mit internationalen Aktivist*innen, Performer*innen und Theoretiker*innen einen Raum zu besetzen und eine fantastisch-kritische Zeit zu verbringen.

dgtl fmnsm ist ein Projekt von
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden
in Kooperation mit dem
CYNETART Festival
sowie dem Institut für Zukunft.

Ein Projekt im Rahmen
des Bündnisses internationaler Produktionshäuser, gefördert von der
Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.



Konzeption und Durchführung:
Thomas Dumke / Ulla Heinrich / Konstanze Schütze

Visual: Cindy Beuhlah / Web: Sven Dämmig

Infos
Infos



Eintritt:

10/7 €
(berechtigt für den Besuch der gesamten CYNETART-Ausstellung)

Öffnungszeiten von dgtl fmnsm
während CYNETART-Festival:


Do 10.11.
18.00 bis 22.00 Uhr
Fr.11.11.
13.00 bis 22.00 Uhr
Sa.12.11.
13.00 bis 22.00 Uhr
So 13.11.
15.00 bis 22.00 Uhr

Kalender

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Unterkunft

Wir bieten eine feministische Schlafplatzbörse an.
Meldet euch einfach unter lexi@digitalfeminism.net

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Programm
Programm

Projektraum zum
CYNETART-Festival

Festspielhaus Hellerau in Dresden, Nancy-Spero-Saal

Do 10.11.

18 – 22 Uhr
Rauminstallation des GFS
(Geheimes Feministisches Squad) geöffnet

Fr 11.11.

13.00 Uhr
Rauminstallation des GFS geöffnet

13.00 Uhr
Öffentliches board meeting mit den beteiligten Akteur*innen

18.00 Uhr
Einführung & Live-Online-Show dgtl fmsnm & GLEAM. Future, reflections. I

22.00 Uhr
Performance Reality Tales / Mental Surgeries

Sa 12.11.

13.00 Uhr
Rauminstallation des GFS geöffnet

13.00 Uhr
Workshop Reality Tales / Mental Surgeries

15.00 Uhr
Workshop: Young Girl Reading Group #135: w Luciana Parisi's "The Nanoengineering of Desire"

17.00 Uhr
Vortrag: Helen Hester (Laboria Cuboniks): Gender is a Workplace Technology

18.30 Uhr
Lecture Performance „Xenoethics“ von d-n-e

20.00 Uhr
Live Online Show: GLEAM. Future, reflections. II

22.30 Uhr
Late Night Feminism & Open Space

So 13.11.

15.00 –22.00 Uhr
Rauminstallation des GFS geöffnet

dgtl fmnsm

dgtl fmnsm findet im Rahmen des CYNETART Festivals 2016 im Nancy-Spero-Saal des Festspielhaus Hellerau statt.

dgtl fmnsm ist ein Future-Request an die Cynetart für ein radikaleres Denken der Selbstverständlichkeit digitaler Technologien in der medienkulturell geprägten Gegenwart. An den kurzweiligen Interventionen bei dgtl fmnsm sind ästhetisch und theoretisch Agierende beteiligt, die signifikant ihren Körper als Ausdrucksmittel im Kontext einer sich entziehenden Gegenwart zwischen digitaler Technologien, Netzkulturen und politischer Notwendigkeit einsetzen.

Digitale Technologien ermöglichen die Durchlässigkeit und Plastizität von Identitäten und katalysieren neue, experimentellere Spielarten von gender, identity & desire. In der Kunst findet die Popularisierung einzelner Aspekte feministischer Belange ihren Ausdruck. Und genau hier treffen auch popkulturelle Ausdrucksweisen und digitale Kulturen aufeinander: in der Verhandlung und Gestaltung einer politischen Ästhetik, in der nicht zuletzt das eigene Erleben das Zentrum bildet und gleichzeitig externe erregbare Spannung nach dem Prinzip „Lust als Basis“ erzeugt werden kann.

Das zentrale visuelle Objekt des Festivals ​dgtl fmnsm während der CYNETART ist eine utopische feministische Installation eines ​Geheimen feministischen Squads (GFS)​​. Diese Rauminstallation bietet das Grundsetting für eine drei Tage anhaltende Session (bis hin zur Séance), aus der gesendet und empfangen wird, die die Frage nach technologiebasierten Formen der Emanzipation beleuchtet und die Destabilisierung bestehender Systeme zum Ziel hat. Dies findet als kollektives Happening mit Künstler*innen, Aktivist*innen und Besucher*innen statt.

Talking about the internet – essentieller und zentraler Teil des als Laboratorium gedachten Projekt ​dgtl fmnsm ist die Online-Plattform die vor, während und nach dem Festival unter der URL digitalfeminism.net ​erreicht werden kann. Neben Texten, Interviews und anderen Beiträgen, werden dort regelmäßig künstlerische Arbeiten, Videos und Live-Events vorgestellt. Während des Festivals wird die Plattform über sogenannte obvious gates* auch physisch erfahrbar sein.

In Workshops, Vorträgen und Performances mit Helen Hester (Laboria Cuboniks)​​, ​d-n-e​​, Dorota Gaweda & Egle Kulbokaite (​Young Girl Reading Group​​), Billy Bultheel & Enad Marouf (​Reality Tales/Mental Surgeries​​) werden feministische Fragestellungen weiter vertieft und ästhetisch konkretisiert. Dies geschieht ebenso in einer täglich stattfindenden Live-Online Show, die von der sich selbst als »dirty new media artist«-bezeichnenden US-Amerikanerin​​​Shawné ​​Michaelain Holloway​​kuratiert wurde.

Wir verstehen Technofeminismus als einen Sammelbegriff für jene kritischen und spekulativen Positionen, die Technologie nicht undifferenziert als eine männlich gesteuerte und verdammenswerte Entität, sondern als eine Fülle unterschiedlicher Werkzeuge und Praktiken betrachten, deren genderpolitische Bedeutung immer auch durch jene sozialen Kontexte bestimmt wird, die sie zugleich informieren und beeinflussen.«

Armen Avanessian / Helen Hester in „dea ex machina“ (2015)

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Helen Hester
(Lecture and talk)


Ort: Festspielhaus Hellerau, EG | NANCY SPERO SAAL
Datum: Samstag, 12.11.2016
Uhrzeit: 17.00 Uhr

Helen Hester ist Associate Professor of Media and Communications and der Universität West London, wo sie auch Vorsitzende der Abteilung Film und Medien ist. Ihr Forschungsinteresse gilt der Untersuchung von aktuellen Debatten um technofeminism, sexuality studies, and theories of social reproduction. Sie ist Mitglied der internationalen feministischen Arbeitsgruppe ​Laboria Cuboniks. Zu ihren Veröffentlichungen zählen u.a.: ​Beyond Explicit: Pornography and the Displacement of Sex (SUNY Press, 2014), und als Mitherausgeberin: ​Fat Sex: New Directions in Theory and Activism (Ashgate, 2015) and Dea ex Machina (Merve, 2015), ebenso wie die Serie ‘Sexualities in Society’ in Zusammenarbeit mit Ashgate Verlag. Jüngst arbeitet sie an den Veröffentlichungen zweier Publikationen: ​After Work: What's Left and Who Cares? (with Nick Srnicek, Verso, 2017) und ​Xenofeminism (Polity, 2017).

In ihrem Vortrag wird Helen Hester das Schnittfeld von Gender und Arbeit ausleuchten und nimmt dieses als Ausgangspunkt für eine detaillierte Untersuchung der Möglichkeiten einer techno-materialistischen Politik der Geschlechterabschaffung. Sie argumentiert für eine politische Notwendigkeit Gender als eine Technologie/Methode am Arbeitsplatz zu verstehen und stützt diese These auf ihre Arbeit in der Arbeitsgruppe XF und auf materialistisch-feministische Theorie u.a. nach Silvia Federici.

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READ MORE:
http://www.laboriacuboniks.net
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/xenofeminismus-schafft-hunderte-geschlechter-13728734.html
https://twitter.com/hashtag/xenofeminismus
http://topicalcream.info/editorial/select-all-toward-a-xenofeminist-future/
SHAWNÉ MICHAELAIN HOLLOWAY

kuratiert die Live-Online-Show: Gleam. future. reflections

Datum: Freitag, 11.11.2016 18 Uhr
Samstag, 12.11.2016, 20 Uhr

Die sich selbst als »dirty new media artist«-bezeichnende US-Amerikanerin Shawné Holloway wird mit der Kuratorin/Kunstvermittlerin Konstanze Schütze für ​dgtal fmnsm unter dem Titel ​GLEAM. Futures, Reflections eine live Online-Show kuratieren, die weitere Künstler*innen und Aktivist*innen aus der ganzen Welt nach Hellerau holt und in der Installation des ​GFS live, aber dennoch online, präsentiert. Diese Live-Online Show ist eines der vielen obvious gates im physischen Raum, die den Zugang zu den Inhalten der ersten Ausgabe ​GLEAM der Plattform ​dgtl fmnsm eröffnet und die höchst-relevante Thematik selbst anschaulich für Gäste aufschließt. Details zur Auswahl und den Künstler*innen folgen auf der Website zum Projekt: digitalfeminism.net

"Everything I've ever created is about having or understanding a shared experience and having my interpretation of that experience contribute to some subcategory of collective memory."
(Shawné Michaelain Holloway)

SHAWNÉ MICHAELAIN HOLLOWAY ist Internet-Künstlerin. Ihre Werke untersuchen die kulturellen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Darstellung von Identität für Soziale Netzwerke im Internet. Ihre Projekte und Performances, die von Live-Onine-Videoserien bis Gifs und Elektromusik reichen, werden international ausgestellt. Als Kuratorin nimmt sie an Festivals und Kongressen teil, wie z.B. reFreg Festival (Paris/Frankreich) und gli.tc/h 20112 (Chicago/USA).

WEB:
http://www.shawnemichaelainholloway.com

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READ MORE:
RHIZOME.ORG / SHEFOLK / WALKERART.ORG

SEE MORE:
NEW HIVE / DIRTYNEWMEDIATOOLKIT
D-N-E : XENOETHICS
performance & lecture
in English language


Ort: Festspielhaus Hellerau, EG | NANCY SPERO SAAL
Datum: Samstag, 12.11.2016
Uhrzeit: 18.30 Uhr

Wie navigieren wir durch die Komplexität; wo sollen wir unsere Ohren hinhalten und wie teilen wir unsere Kapazitäten ein, um zuzuhören statt die Begrenzungen zu beklagen oder falsch zu verstehen; welche anderen möglichen Welten können wir uns durch das Zuhören vorstellen; in welcher Weise ist Aufklärung historisch-politisch relevant für radikal soziale Entwicklungen in unserer ent-kolonialisierten Zeit; welcher politische Klang nimmt Dich ein...

d-n-e sind Katrina Burch und Donatas Tubutis. Beide haben das Xenofeministische Manifest von Laboria Cuboniks vertont und wollen uns mit ihrer Lecture-Performance »Xenoethics« für Fragen der Wahrnehmung komplexer Dinge sensibilisieren. Wir sollten unsere Hörfähigkeit so lange hacken, bis es nicht mehr zu Missverständnissen kommen kann und der »Eros des Hörens« Entfaltung findet.

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READ MORE:
https://www.academia.edu/22864128/Xenolistening_Skhismasonic_Growing_Pains
https://www.academia.edu/15369483/Erotic_Gestures_of_Abstraction_Version_0x00

LISTEN MORE:
https://soundcloud.com/d-n-e_dk/tear-down-the-shrine
https://soundcloud.com/d-n-e_dk/o-o?in=d-n-e_dk/sets/ear-of-cyclone

SOCIAL MEDIA:
https://twitter.com/AAOUAO
Reality Tales / Mental Surgeries

(Performance + Workshop)

Ort: Festspielhaus Hellerau, EG | NANCY SPERO SAAL

Datum: Freitag, 11.11.2016 : Performance
Uhrzeit: 22.00 Uhr

Datum: Samstag, 12.11.2016 : Workshop
Uhrzeit: 13.00 Uhr

​​ Der aus Syrien stammende Tänzer/Choreograf Enad Marouf und der belgische Tänzer/Sound-Artist Billy Bultheel arbeiten an der fortlaufenden ästhetischen Studie Reality Tales / Mental Surgeries (RT/MS), einem Interface aus Science Fiction und Queer Theory. Ihr Interesse gilt der Beziehung von Mensch und Maschine, der wechselseitigen Beeinflussung von Informationsbildung und Bewusstsein und dem Körper zwischen real und virtuell. Die Erzählstruktur ihrer Performances ist an der Nichtlinearität von Computerspielen angelehnt. Reality Tales / Mental Surgeries entfaltet sich in mehreren Episoden und unter der Verwendung verschiedenen Präsentationsformen und Medien wie Installationen, Performance, Sound Art & Radio sowie Bewegtbild. Aktuell arbeiten Marouf und Bultheel an einer neuen Werkreihe in Künstler*innen-Residenzen in Köln (Programm: Tanzrecherche NRW) und Warschau. Im Rahmen von dgtl fmnsm werden sie exklusiv Ausschnitte dieser Recherchen präsentieren und einen Workshop anbieten. Billy Bultheel und Enad Marouf begegnen theoretischen und literarischen Texten performativ und collagieren diese sprachlich, wie visuell in ihren Stücken und Serien. In dem Workshop werden die Teilnehmer*innen diese Praxis kennenlernen, Texte und Fragmente untersuchen und sich in eine Comfort-Zone zwischen Aktivismus, Intellekt, Tanz und Choreographie begeben. Es ist als ob man in ein Video eintaucht und den größeren Rahmen sehen lernt. Achtung: bisweilen etwas absurd, gar surrealistisch.

Workshop

intimacy and technology

In this reading group we will read excerpts of Sci-Fi literature that tackles acts of normalisation, regulation and production of notions such as body and gender. Blending the distinction between inside and outside, natural and artificial self and world. Exploring ways of embodiment shaped through the technologies and labour of these fictions.

HEAR MORE:
https://vimeo.com/139316838
https://soundcloud.com/billy-bultheel/reality-tales-mental-surgeries-by-billy-bultheel-enad-marouf
Die erste Ausgabe

dgtl fmnsm issue #1: GLEAM.

Die erste, also die Eröffnungsausgabe, von ​dgtl fmnsm​​, die früher oder später auch als Druckausgabe erscheinen soll, wird den Namen ​​dgtl fmnsm ​​issue #1. Gleam ​​ tragen und eine Reihe von Texten, Interviews und Kunstwerken versammeln, die von Shawné Michaelain Holloway und Konstanze Schütze eingeladen wurden. Als Teil dieser ersten Ausgabe ​dgtl fmnsm issue #1. Gleam wird Shawné Michaelain Holloway eine Live-Online Show mit dem Titel ​Gleam. Futures, Reflections präsentieren, die einen aktiven Push hin zu einer queeren Zukunft propagiert und dafür internationale Performer*innen zusammenruft, die medienbetonte Arbeiten schaffen, welche normativen Erfolg neudefinieren, Fragen anstoßen über etablierte Fortpflanzungsökologie und eine bewusstseinstrukturierte Version der Zukunft vordenken. Auf beiden Seiten des Bildschirms haben wir verschiedene Rollen inne; wir sind gleichzeitig Sehende, Anwender*innen und Konsument*innen und wir untersuchen, wie Technologie ein Spielfeld für dynamische Fluktuationen in konventionellen Hierarchien sein kann.

[gosh this is complicated … does this help? > dgtl fmnsm = the platform online/offline with material, reader, performances, artworks, etc.; dgtl fmnsm ​issue #1: Gleam = first issue of the reader on the platform dgtl fmnsm; Future, Reflections. = first series performances for dgtl fmnsm as part of Gleam]
"We are all bot-poets. Our identities are somewhat interchangeable, ratifiable.“



// Preliminaries //
‘THE YOUNG-GIRL RESEMBLES HER PHOTO’
i
Let’s be clear: the concept of the Young-Girl is obviously not a gendered concept.
ii
Behind every Young-Girl’s arse hides a bunch of rich white men: the task is surely not, then, to destroy the Young-Girl, but to destroy the system that makes her, and makes her so unhappy, whoever she is.
iii
YGRG started in autumn of 2013 in Berlin.
// The Young Girl Reading Group as Phenomenon //
Beyond the tide, the first lines, and the last full stop, beyond its internal configuration and its autonomous form, YGRG is caught up in a system of references to other texts, other sentences: it is a node within network.
We are all bot-poets.
Our identities are somewhat interchangeable, ratifiable.
X

Workshop: Young Girl Reading Group #135: w Luciana Parisi's "The Nanoengineering of Desire"

Ort: Festspielhaus Hellerau, EG | NANCY SPERO SAAL
Datum: Samstag, 12.11.2016
Uhrzeit: 15.00 Uhr

YGRG #135 (Workshop)

w Luciana Parisi's "The Nanoengineering of Desire"

Ort: Festspielhaus Hellerau, EG | NANCY SPERO SAAL
Datum: Samstag, 12.11.2016
Uhrzeit: 15.00 Uhr

Das bekannte Format des Lesekreises unterziehen Dorota Gaweda und Egle Kulbokaite als Young Girl Reading Group einer Revision. Inhaltlich, formal wie performativ der perfekte Einstieg in ein feministisches ​obvious gate . Die beiden Künstlerinnen haben in der Vergangenheiten als Kollaborationsprojekt den post-gender und multi-user Avatar Agata Valkyrie Ice entwickelt, den sie in Performances, aber auch durch ein eigenes Parfüme, immer wieder neu in Kunst- und Onlineräumen materialisieren: ​„We see Agatha as a possibility to #buildyourown#body, to achieve various forms of becoming, such as becoming-woman, becoming-animal, becoming-molecular, and becoming-imperceptible.“

In ihren seit 2013 regelmäßig stattfindenden reading groups, öffnen Gaweda und Kulbokaite einen Raum für die Auseinandersetzung mit feministischer Theorie und Fiktion. Der „act of reading“ im Kontext einer digital geprägten Kunst- und Kulturproduktion verwischt in der konkreten Aktion nicht nur die Grenzen zwischen Kunstproduzent*innen und Kunstrezipient*innen, sondern feiert auch die Rückkehr zur Theorie. Das gemeinsame Lesen erschafft, so die Gastgeberinnen, interessante Räume für eine neue und experimentelle performative Praxis. In Dresden und im Rahmen von dgtl fmnsm laden ​YGRG #135 zum lustvollen Textkonsum von Luciana Parisi's “The Nanoengineering of Desire” ein. Der Text ist auf digitalfeminism.net downloadbar.

Speichere Termin in Kalender (ical file)

READ MORE:
http://kunsthallezurich.ch/en/young-girl-reading-group-96
http://www.aqnb.com/2015/08/14/manifesting-young-girl-reading-group/
Reality Tales / Mental Surgeries (Performance und Workshop) // Der aus Syrien stammende Tänzer/Choreograf Enad Marouf und der belgische Tänzer/Sound-Artist Billy Bultheel arbeiten an der fortlaufenden ästhetischen Studie Reality Tales / Mental Surgeries (RT/MS), einem Interface aus Science Fiction und Queer Theory. Ihr Interesse gilt der Beziehung von Mensch und Maschine, der wechselseitigen Beeinflussung von Informationsbildung, Bewusstsein und dem Körper zwischen real und virtuell. Die Erzählstruktur ihrer Performances ist an der Nichtlinearität von Computerspielen angelehnt. Reality Tales / Mental Surgeries entfaltet sich in mehreren Episoden und unter der Verwendung verschiedenen Präsentationsformen und Medien wie Installationen, Performance, Sound Art & Radio sowie Bewegtbild.